Wenn der Ministrant die letzte Kerze hinter den Altar stellt, ist im Heiligtum ein lauter Lärm zu hören, der das Chaos in der Natur nach dem Tod unseres Herrn darstellt. Die Kerze wird dann gelöscht und alles bleibt in Dunkelheit und Stille zurück.Die letzte verbleibende Kerze wird hinter den Altar getragen und es wird eine Zeit der Stille eingehalten.Die Altarkerzen werden dann während des Benedictus-Gesangs am Ende der Laudes eine nach der anderen ausgelöscht.Die Kerzen werden nach und nach gelöscht, bis am Ende des vierzehnten Psalms nur noch eine einzige Kerze brennt, ebenso wie die sechs Kerzen auf dem Altar.Die Schwestern singen eines der Responsorien in Wausau. Auf dem Foto ist der Seitenaltar zu sehen, der am Gründonnerstag als Reposorium aufgestellt wurde.In Preston singen die Schwestern eines der Responsorien.In Maria Engelport, DeutschlandIn Ardee, IrlandEin Kanoniker singt eine der Lesungen in Livorno.Hier in Wausau, bei den Trauermetten am Abend des Gründonnerstags, sieht man rechts das Reposorium mit den Kerzen.Ein dreieckiger Leuchter hat fünfzehn Kerzen, die am Ende eines jeden Psalms nacheinander gelöscht werden. Hier, in WausauIn der SchweizDas Offizium der Trauermetten findet am Morgen des Gründonnerstags, Karfreitags und Karsamstags statt, oder es wird vorgezogen und findet am Abend des Karmittwochs, Gründonnerstags und Karfreitags statt. Das Offizium besteht aus Psalmen, Lektionen und Lesungen sowie gesungenen Responsorien. Hier in PrestonWährend des Triduums haben das Offizium der Matutin und der Laudes eine besondere Liturgie, die als Trauermette bezeichnet wird. Hier in Livorno