Am 11. Oktober, dem Fest der Mutterschaft Mariens, feierte unser Kloster Maria Engelport feierlich sein 800-jähriges Bestehen.Seine Exzellenz Monsignore Stephan Ackermann, Bischof von Trier, kam eigens zu diesem Anlass. Monsignore Wach, unser Generalprior, Monsignore Schmitz, Generalvikar des Instituts und Provinzial von Deutschland, Kanonikus von Menshengen, Prior von Maria Engelport und unsere ehrwürdige Mutter begrüßten ihn bei seiner Ankunft.Die Gläubigen, einer nach dem anderen empfangen, erhalten am Eingang einen Platz zugewiesen...Zelte und Bildschirme, auf denen die Zeremonie übertragen wird, wurden aufgestellt, um die hygienischen Maßnahmen einzuhalten.Auch die Flure wurden eingerichtetBischof Ackermann hält eine Predigt, bevor er das Allerheiligste Sakrament aussetzt...Seine Exzellenz drückte die Wichtigkeit der Rolle Mariens in Gottes Werk an der Welt aus. Maria ist der Gegensatz zu einer immer egoistischer werdenden Kultur, in der nur die Handlung zählt, ohne Demut, Sanftmut und Nächstenliebe. Er betonte, dass die Mutter Gottes nicht diejenige ist, die « handelt », sondern diejenige, die empfängt. Sie empfing und akzeptierte den Willen Gottes, der darin bestand, unseren Herrn Jesus Christus zu empfangen und zu gebären. Sie war wahrhaft kontemplativMehrere marianische Gebete und ein Gesetzt des Rosenkranzes wurden zum Dank gebetetSakramentaler SegenZu Füßen unserer Statue von Maria EngelportVor unserer Nachbildung der LourdesgrotteWährend des anschließenden kleinen Empfangs, nahm sich Bischof Ackermann die Zeit, die Gemeinde zu begrüßenMonsignore Schmitz stellte die 800-jährige Geschichte des Klosters vor, beginnend mit der Erscheinung der beiden Engel vor dem Ritter Emelricus von Monreal im Jahr 1220...... und übersetzte dann die Grüße von Monseigneur Wach, der extra zu diesem Anlass aus Italien angereist warFrau Anke Beilstein aus Ernst, CDU-Bundestagsabgeordnete, die in Maria Engelport geheiratet hat, brachte ihre Unterstützung für das Kloster zum AusdruckHerr Schnur, Landrat des Bezirks und 1.Vorsitzender des neuen Vereins der Freunde von Maria Engelport, griff die Geschichte des Klosters auf und unterstrich die Schwierigkeiten, denen die Oblaten bei ihrem Weggang im Dezember 2013 begegneten, und schloss mit diesen Worten, indem er sich an unsere Gemeinschaft wandte: "Heute betrachtet war Ihr Kommen um zu arbeiten und in die Region auszustrahlen die Beste Entscheidung, denn die Menschen brauchen Sie".Kuchen, serviert von den SchwesternDie Neffen einer unserer SchwesternMonsignore Wach hat auch Kuchen an die Gläubigen verteiltErinnerungsfoto mit Bischof AckermannNach diesem schönen und intensiven Tag mangelt es nicht an Aufräum- und SpülarbeitenFest der heiligen Margareta Maria Alacoque, Sekundarpatronin der Anbetungsschwestern, in Anwesenheit der Ehrwürdigen MutterMahlzeiten während der Laienexerzitien, die die Schwestern, - um die Hygienemaßnahmen einzuhalten -, leider nicht servieren konnten, die sie aber selbst gekocht haben.Segnung der Andachtsgegenstände am Ende der ExerzitienDie Exerzitienteilnehmer halfen, den Tisch abzuräumen. Hier Frau Sangl, eine gute Freundin des Instituts...Die Küchenschwester und die Gästeschwester erstellen gemeinsam die Einkaufsliste!Ein Spaziergang an der MoselChristkönigsfest