...um deren Hals das Schmuckstück erscheint, das ihr geschenkt wurdeUnsere Statue von Maria Engelport...Geschenkkorb, der Seiner Exzellenz Monsignore Peters überreicht wurde, mit Produkten des Klosters...sowie Herrn Manfred Schnur, Landrat des Landkreises Cochem-Zell, zu dem Maria Engelport gehörtHerr Peter Bleser, Mitglied des Bundestages in Berlin, richtete ein paar Worte an uns...Viele Vertreter des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens waren unserer Einladung zu diesem Jubiläum gefolgtKanonikus von Menshengen, Prior von Maria Engelport, dankte dem Weihbischof wiederholt für seine stets spürbare väterliche Präsenz und Unterstützung seit unserer Ankunft im Jahr 2014Nach der Zeremonie war ein kleiner Empfang geplantAufgrund von sanitären Einschränkungen wurde die Bestuhlung auch nach draußen ausgeweitet und die Zeremonie mit einer Leinwand verfolgt...und hielt eine Predigt. In Bezug auf den Namen des Klosters sagte er uns unter anderem: "Engelport - die Tür der Engel, dieser Name ist etwas Besonderes und spricht für sich selbst. Engel, die hier auf uns warten und uns willkommen heißen. Boten Gottes, die seine Gegenwart verkünden und uns gleichzeitig anweisen, Gott zu loben und zu preisen."Er hat das Allerheiligste ausgesetzt...Der Weihbischof von Trier, Monsignore Peters, war so freundlich, zu diesem Anlass zu kommen und sich mit uns zu freuenAufräumen, Abwaschen, Kochen und Vorbereiten des Speisesaals für unsere Gäste, die zu diesem Anlass sehr zahlreich kamenNach der Heiligen Messe wollte Monsignore Schmitz bei einem Familienaperitif unseren Gründern, Monsignore Wach und Kanonikus Mora, seine Dankbarkeit zeigen...Am ersten Sonntag im September wurde in Maria Engelport das 30-jährige Bestehen des Instituts gefeiert. Aus Dankbarkeit schenkte Monsignore Schmitz, unser Generalvikar, der Gottesmutter eine Halskette...vor allem die Schwierigkeiten, die sie zu überwinden wussten, und die Arbeit, die sie nicht scheuten